Stern-/Bally-MPU auf FPGA-Basis
Hardware-Version 2.0
Software-Version 5.30
Bedienungsanleitung
v1.3 23.10.2026
Deutsche Fassung von SternFA_user_manual.html. Version française : SternFA_manuel_utilisateur.html. Die Kapitelnummern sind in allen drei Fassungen gleich.
Diese Anleitung beschreibt Hardware-Version 2.0 (Platine v2.00 bis v2.02) mit Software 5.30. Für die älteren Platinen (HW 1.0 und HW 1.1) gibt es eine eigene Anleitung, SternFA_HW1_x_Bedienungsanleitung.html, Software x.30; sie ersetzt die Anleitung v1.04. Was sich zwischen den beiden Platinengenerationen geändert hat, steht in Kapitel 12.
Mit SternFA kann man seinen Flipper beschädigen. Da dies ein privates Projekt OHNE kommerzielles Interesse ist, übernimmt der Autor keinerlei Haftung für Schäden, die durch die Verwendung von SternFA entstehen!
SternFA benutzt ein (günstiges) FPGA, das die Hardware einer Stern-MPU nachbildet. Es bildet den Prozessor MC6800 nach, die beiden PIA 6821, das Scratchpad-RAM 6810, das CMOS-RAM 5101 und die vier Spiel-ROMs, und es bedient die Original-Anschlüsse des Automaten für Displays, Lampen, Schalter und Spulen.
Weil in Bally-Automaten dieselbe MPU-Familie sitzt, laufen auf SternFA Stern MPU-100, Stern MPU-200 und Bally -17/-35 — auf dem SD-Karten-Image liegen 238 Spielnummern, siehe Anhang A. Welches Spiel läuft, stellt man mit den acht Schaltern der DIP-Bank S1 ein.
SternFA ist ein 100-%-Hobbyprojekt. Das macht die Lösung günstig; je nachdem, wo Sie Ihre Bauteile kaufen, lässt sich Ihre Stern-Ersatz-MPU für unter 80 aufbauen.
Was brauchen Sie?
Drei Dinge sollten Sie vorher wissen:
5. Diese Ziffer kennzeichnet die
Platinenvariante — siehe Kapitel 11. Steht dort keine 5, liegt das
falsche Programm im FPGA.SternFA-Platinen haben dieselben Steckverbinder und dieselben Befestigungslöcher wie die Original-MPUs von Bally/Stern; der Tausch dauert also Sekunden. Automaten ausschalten, Original-MPU herausziehen, SternFA hinein, fertig.
Ersetzt wird: die MPU-Platine — Prozessor, RAM, ROMs, beide PIAs und die Logik drumherum.
Weiterhin gebraucht wird: alles außerhalb der MPU. SternFA bedient die Original-Anschlüsse und erwartet dahinter die Original-Baugruppen:
Nichts davon bildet SternFA nach. Nach außen verhält es sich genau so wie die Original-MPU.
| FPGA | Cyclone IV E, EP4CE6E22C8, auf einer
dev_open-Entwicklerplatine, die auf die SternFA-Platine
gesteckt wird |
| Takt | 50-MHz-Oszillator auf der FPGA-Platine; der nachgebildete 6800 läuft mit etwa 446 kHz bei Bally-/MPU-100-Spielen und etwa 893 kHz bei Stern-MPU-200-Spielen — der Takt des Original-Quarzes 3,58 MHz geteilt durch 8 bzw. 4 |
| SD-Karte | micro-SD-Halter, wird roh gelesen — hier kommen die Spiel-ROMs her |
| FRAM | FM25CL64B, hält den CMOS-RAM-Inhalt über das Ausschalten hinweg (Kapitel 8) |
| ESP32-C3 | Steckplatz X7 für ein ESP32-C3 Super Mini, optional, für die Testoberfläche FA-Control (Kapitel 9) |
| DIP-Schalter | S1 Spielauswahl (8), S2 Optionen (6), S9 ESP32-Optionen (4, wird vom ESP32 gelesen, nicht vom FPGA) |
| Taster | SW2 Reset und SW3 auf der FPGA-Platine, S6 „Bally Test", S33 Bookkeeping-Reset, S8 ESP32-Test |
| LEDs | rot „SD-Kartenfehler", gelb „Zero Cross", grün „Bally" — parallel zu den LEDs der FPGA-Platine |
Hier stellen Sie ein, welches Spiel SternFA ausführen soll. Was zur Auswahl steht, hängt von den ROMs auf der SD-Karte ab; Anhang A führt auf, was das aktuelle Image enthält.
Das Schaltermuster ist einfach die Spielnummer binär, S1 ist dabei das niedrigste Bit:
| Schalter | S1 | S2 | S3 | S4 | S5 | S6 | S7 | S8 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| zählt | 1 | 2 | 4 | 8 | 16 | 32 | 64 | 128 |
ON = der Wert wird addiert. Spiel 101 (MATAHARI) ist also 1 + 4 + 32 + 64, das heißt S1, S3, S6 und S7 auf ON, alle anderen OFF. Anhang A schreibt das für jedes Spiel aus.
Die Spielnummern 0 bis 63 sind Stern-MPU-200-Spiele und laufen mit dem höheren Prozessortakt. Ab 64 nimmt SternFA den Bally-/MPU-100-Takt. Das leitet sich allein aus der Spielnummer ab (Schalter S7 und S8) — deshalb gibt es Options-Dip 3, siehe 4.2.3.
Grundeinstellung ist alles OFF.
Eine Bally-/Stern-MPU braucht ein „Zero Cross"-Signal, um richtig zu arbeiten; dieses Signal kommt vom 12-Volt-Netzteil. Ob es anliegt, wird beim Start geprüft.
Mit Dip1 auf ON erzeugt SternFA das Signal selbst (100 Hz, also ein 50-Hz-Netz); zum Testen auf der Werkbank genügt dann eine 5-Volt-Versorgung. Beachten Sie, dass das Timing mit emuliertem Zero Cross anders ist — benutzen Sie die Option auf der Werkbank, nicht im Automaten.
SternFA benutzt einen FRAM-Baustein, um den nvram-Inhalt zu sichern (Highscores und erweiterte Einstellungen). Zum Testen auf der Werkbank kann Dip2 kurzzeitig auf ON gestellt werden; SternFA sichert den aktuellen nvram-Inhalt dann fortlaufend.
Im normalen Spielbetrieb wird ohnehin automatisch gesichert — ausgelöst durch den Testschalter, das Game-Over-Relais und den Credit-Taster.
Mit SternFA lassen sich auch alle Spiele fahren, die auf BallyFA laufen, indem man das BallyFA-ROM-Image benutzt. Stellen Sie diese Option dann auf ON — sonst würden alle Spiele mit einer Nummer unter 64 mit dem höheren MPU-200-Prozessortakt laufen.
Das mitgelieferte Stern-Image enthält Stern- und Bally-Spiele bereits mit der richtigen Nummerierung; damit brauchen Sie diese Option nicht.
Dip4 und Dip5 haben in Software 5.06 die Plätze getauscht. Anti-Flicker lag bisher auf Dip4 und liegt jetzt auf Dip5; Dip4 ist die FA-Control-Freigabe, derselbe Schalter wie bei AtariFA. Wer von einer älteren Version kommt und Anti-Flicker benutzt, legt diesen Schalter von 4 auf 5 um.
Neu bei Hardware 2.0. Auf den älteren Platinen hat dieser Schalter keine Funktion.
ON erlaubt einem ESP32-C3-Modul im Steckplatz X7, den Automaten zu Testzwecken zu übernehmen — siehe Kapitel 9. Steht der Schalter auf OFF, darf das Modul nur mitlesen; Lampen, Spulen und Displays kann es dann nie ansteuern.
Wenn kein ESP32-Modul im Steckplatz sitzt, lassen Sie den Schalter auf OFF. Es ändert so oder so nichts, aber OFF ist die Stellung, die Sie nicht überraschen kann.
Mit Dip5 auf ON ändert SternFA das Timing des Zero-Cross-Signals. Bally-Spiele sind für flackernde LED-Ersatzlampen bekannt; üblicherweise braucht jede LED dafür einen Widerstand parallel. Mit dieser Option flackern die LEDs auch ohne die zusätzlichen Widerstände nicht.
Mit Dip6 auf ON setzt SternFA beim Start das nvram des gewählten Spiels auf Null. Das ist nützlich, wenn Sie den gesamten RAM-Inhalt zurücksetzen wollen, zum Beispiel nachdem ein anderes Spiel auf denselben Platz gekommen ist.
Danach wieder auf OFF stellen und aus- und einschalten — sonst löscht der Automat seine Einstellungen bei jedem Start.
Beide Bänke — die acht von S1 und die sechs von S2 — werden einmal gelesen, in den ersten Augenblicken nach dem Einschalten, und die Werte gelten dann bis zum nächsten Reset. Einen Schalter im laufenden Betrieb umzulegen bewirkt nichts.
Bei Hardware 2.0 gibt es dafür einen harten Grund. Die beiden DIP-Bänke und das ESP32-C3 teilen sich dieselben zwei Signalleitungen ins FPGA, über zwei Multiplexer (U1 und U2). Während des Starts stehen die Multiplexer auf den DIP-Bänken; sobald die Schalter gelesen sind, klappen sie auf den ESP32 um und bleiben dort. Nach dem Start ist das FPGA mit den DIP-Schaltern physikalisch nicht mehr verbunden.
Die praktische Folge: nach jeder Schalteränderung aus- und einschalten, oder den Reset-Taster SW2 auf der FPGA-Platine drücken.
Das heißt auch, dass sich die FA-Control-Freigabe aus 4.2.4 während einer laufenden Übernahme nicht zurücknehmen lässt — siehe Kapitel 9.3.
Direkt nach dem Einschalten — oder nach dem Druck auf SW2 — liest SternFA beide DIP-Bänke. Das dauert Mikrosekunden und ist nicht zu sehen. Spulen und Displays bleiben in diesem Fenster abgeschaltet.
Danach schreibt das FPGA die Info-Anzeige auf die Displays Ihres Automaten, noch bevor Spielcode läuft. Sie steht so lange, wie die grüne LED die ersten Male blinkt:
| Anzeige | zeigt |
|---|---|
| Spieler 1 | die Version des laufenden FPGA-Programms, z. B. 5 0 6.
Die erste Ziffer ist die Platinenvariante (Kapitel 11) |
| Spieler 2 | die an S1 gewählte Spielnummer, rechtsbündig. Eine führende
2 ganz links bedeutet, dass ein Stern-MPU-200-Spiel gewählt
ist |
| Spieler 3 | 050963 — die lisy.dev-Kennung für FPGA-basierte MPUs.
Sie ist fest und sagt nur, dass der Displaypfad funktioniert |
| Spieler 4 | den Wert der Optionsbank S2 als Zahl, 0 bis 63: Dip1 = 1, Dip2 = 2, Dip3 = 4, Dip4 = 8, Dip5 = 16, Dip6 = 32 |
| Credit/Status | einen Zähler, der mit jedem Blinken der grünen LED 4, 3, 2, 1, 0 herunterzählt |
Schauen Sie sich bei jedem ersten Start Spieler 1 und Spieler 2 an. Die beiden sagen Ihnen, ob das richtige Programm im FPGA liegt und ob die Spielauswahl auf dem steht, was Sie gemeint haben.
Nur Hardware 2.0: Vorher fragt SternFA das
ESP32-Modul, ob dort ein ROM für das gewählte Spiel liegt (Kapitel 9.7).
Wenn ja, wird die SD-Karte gar nicht gelesen, und die Statusanzeige
zeigt 3. Ohne Modul, ohne ROM dort oder ohne Antwort geht
es wie unten beschrieben weiter; ohne gestecktes Modul dauert der Start
dabei bis zu 3 Sekunden länger.
SternFA liest das ROM des gewählten Spiels von der SD-Karte. Schlägt das fehl, blinkt die rote LED „SD-Kartenfehler" zunächst einen Code und leuchtet danach dauerhaft, und in der Statusanzeige erscheint eine Fehlerziffer:
| Ziffer | Bedeutung |
|---|---|
1 |
allgemeines Problem mit der SD-Karte — es konnten keine Daten gelesen werden. Karte fehlt, ist nicht roh beschrieben oder nicht lesbar |
2 |
CRC-Fehler: Daten wurden gelesen, aber die Prüfsumme des Spielblocks passt nicht. Das Image ist beschädigt, oder die Karte ist unzuverlässig |
3 |
kein Fehler: das ROM kam vom ESP32-Modul (nur Hardware 2.0, Kapitel 9.7) |
4 |
kein Fehler: keine SD-Karte, das ROM kam aus dem Konfigurationsflash (ab x.30) |
8 |
keine SD-Karte, und das gewählte Spiel liegt nicht im Konfigurationsflash (ab x.30) |
Gelingt das Lesen, bleibt die rote LED dunkel und es erscheint keine Fehlerziffer.
Ab x.30: Spiele ohne SD-Karte. Antwortet keine
SD-Karte, holt SternFA das Spiel aus dem Konfigurationsflash (EPCS16)
des FPGA-Boards. Die Spielnummer ist dieselbe wie auf der Karte. Die
normale Release-Datei SternFA_<Version>.jic enthält
aus Urheberrechtsgründen keine Spiele; ohne Karte endet
der Start dann mit Ziffer 8, und die rote LED blinkt
achtmal schnell, gefolgt von einer Pause. Die Spiele kommen mit einer
lokal erzeugten Datei SternFA_<Version>_roms.jic
(Bitstream und alle Spiele der SD-Karte v098) in den Flash. Eine Karte
mit CRC-Fehler (Ziffer 2) wird nicht durch den Flash
ersetzt, sondern bleibt ein Fehler.
Auf Hardware 2.0 ist die Reihenfolge damit ESP32-Modul → SD-Karte → Flash. Software 5.30 braucht dafür die Pinbelegung von Platine v2.02. Eine v2.00 oder v2.01 lässt sich mit zwei Schnitten und einer Brücke umbauen (Kapitel 13); unverändert verliert sie mit 5.30 die Verbindung zum ESP32-Modul und bleibt deshalb bei 5.06.
Der nvram-Inhalt des gewählten Spiels wird aus dem FRAM ins CMOS-RAM geholt, und der Spielcode von der SD-Karte läuft an. Das ist der normale Bally-/Stern-Startvorgang: die grüne LED „Bally" blinkt einige Male, und sobald der Code läuft und die Interrupts regelmäßig kommen, bleibt die grüne LED an.
Ab hier verhält sich der Automat wie im Original.
Die LEDs auf der SternFA-Platine sind parallel zu den LEDs der FPGA-Platine geschaltet; Sie können sie also auf beiden ablesen.
| LED | Bedeutung |
|---|---|
| rot — SD-Kartenfehler | Dunkel ist der Normalzustand. Blinkend und danach dauerhaft an = die SD-Karte konnte nicht gelesen werden, siehe 5.3 |
| gelb — Zero Cross | An ist der Normalzustand. Sie geht aus, wenn das Zero-Cross-Signal vom Netzteil fehlt (zwei oder mehr Flanken hintereinander verloren). Dunkle gelbe LED und ein Automat, der nichts tut = an der Gleichrichterplatine suchen, nicht an SternFA |
| grün — Bally | blinkt während des Startvorgangs des Spielcodes und bleibt danach an, solange das Spiel läuft. Dauerhaft dunkel oder ein Blinken, das nicht aufhört, heißt: der Spielcode kommt durch seinen Start nicht durch |
Solange FA-Control den Automaten übernommen hat (Kapitel 9), leuchtet die grüne LED dauerhaft — der Prozessor steht dann, sie kann also nichts anderes bedeuten.
| Taster | wo | Funktion |
|---|---|---|
| SW2 | auf der FPGA-Platine | Reset. Startet den gesamten Ablauf einschließlich des DIP-Lesens neu. Nach einer Schalteränderung zu benutzen |
| S6 „Bally Test" | auf der SternFA-Platine | parallel zum Selbsttestschalter in der Münztür geschaltet. Bringt das Spiel in seinen Selbsttest, sodass sich Schalter-, Lampen-, Spulen- und Displaytests auch ohne Münztür auf der Werkbank durchlaufen lassen |
| S33 | auf der SternFA-Platine | der S33-Bookkeeping-Reset der Original-MPU (er löst den NMI aus). Gleiche Funktion wie auf der Originalplatine |
| S8 „Test" | neben Steckplatz X7 | gehört zum ESP32-C3, nicht zum FPGA. Siehe 9.6 |
| SW3 | auf der FPGA-Platine | bisher ohne Funktion. Der Taster liegt am FPGA, wird aber nicht ausgewertet — siehe Kapitel 13 |
Die Spiel-ROMs liegen auf der SD-Karte, und SternFA liest sie bei
jedem Einschalten. Die Karte wird roh gelesen — es
liegt kein Dateisystem darauf. Schreiben Sie das heruntergeladene Image
mit einem Imaging-Werkzeug auf die Karte (zum Beispiel Win32DiskImager,
balenaEtcher oder dd); eine Datei einfach auf eine
formatierte Karte zu kopieren funktioniert nicht.
Jedes Spiel belegt auf der Karte einen Block von 64 KB, und die Blöcke liegen in der Reihenfolge der Spielnummern aus Anhang A. Das FPGA berechnet die Position allein aus den S1-Schaltern — deshalb müssen Spielnummer und Image-Version zusammenpassen; die Nummern in Anhang A sind die des Images v0.98.
Im Image steht außerdem je Spielblock eine Prüfsumme. Darauf bezieht
sich Fehlercode 2 aus 5.3; sie fängt einen beschädigten
Download oder eine ausfallende Karte ab, bevor das Spiel anfängt, sich
merkwürdig zu verhalten.
Jede handelsübliche micro-SD-Karte tut es. Die Größe spielt keine
Rolle — das Image ist klein — aber eine Karte, die seit Jahren im
Einsatz ist, ist genau das Bauteil, das anfängt, Fehler 2
zu produzieren.
Die Original-MPU hält ihr CMOS-RAM mit Batterien am Leben, und genau das zerstört am Ende so viele dieser Platinen. SternFA hat keine Batterie. Stattdessen kopiert es den nvram-Inhalt in den FRAM-Baustein auf der Platine und liest ihn beim nächsten Start zurück.
Sie müssen dafür nichts tun. Das Sichern wird automatisch ausgelöst — vom Testschalter, vom Game-Over-Relais und vom Credit-Taster, also bei denselben Ereignissen, bei denen auch die Originalplatine zur Ruhe gekommen wäre. Options-Dip2 (4.2.2) erzwingt fortlaufendes Sichern für die Werkbank, Options-Dip6 (4.2.6) löscht den Inhalt.
FRAM braucht keine Batterie, hat keine nennenswerte Begrenzung der Schreibzyklen und läuft nicht aus.
Neu bei Hardware 2.0. Auf der Platine ist ein Steckplatz — X7 — für ein ESP32-C3 Super Mini vorbereitet. Darauf läuft FA-Control, eine kleine Firmware, die ein WLAN aufmacht und im Browser eine Testoberfläche anbietet: jede Lampe einzeln schalten, jede Spule pulsen, alle Schalter live mitlesen, Ziffern auf die Displays schreiben.
Das ist ein Werkzeug für die Werkbank und die Fehlersuche, kein Zubehör für den Spielbetrieb. Wer nichts in X7 einsteckt, merkt von dieser Schnittstelle nichts — die Platine verhält sich exakt so wie ohne.
Diese Funktion ist auf der Werkbank erprobt, aber noch nicht in einem Automaten. Sie ist neu in Software 5.04; mit 5.06 haben Verbinden, die Meldung der Platine, die Rückgabe und der Watchdog auf der Werkbank funktioniert. Behandeln Sie die erste Übernahme im Automaten als Versuch, mit einem Automaten, den Sie notfalls ausschalten können. Kapitel 13 sagt, worauf zuerst zu schauen ist.
Ein Testgerät soll nicht ungefragt in ein laufendes Spiel eingreifen können. Deshalb müssen zwei Dinge zusammenkommen:
Steht Option 4 auf OFF, verweigert die Weboberfläche die Übernahme mit der Meldung „DIP 4", und das Spiel läuft ungestört weiter. Lesen darf das Modul trotzdem: Schalterzustände lassen sich also auch bei laufendem Spiel mitverfolgen, ohne etwas freizugeben.
Bis zum ersten 5.06-Build lag die Freigabe auf Options-DIP 5, und die Meldung nannte den falschen Schalter. Seit 5.06 ist es wie bei AtariFA DIP 4, und die Meldung stimmt.
Das Spiel wird angehalten. Der Prozessor geht in den Reset, und Lampen, Spulen und Displays kommen ab sofort aus der Weboberfläche. Das muss so sein: liefe das Spiel weiter, würde es jede von Hand gesetzte Testlampe nach wenigen Millisekunden wieder überschreiben.
Die grüne LED „Bally" leuchtet währenddessen dauerhaft.
Das Spiel beginnt danach von vorn. Es lässt sich nicht anhalten und fortsetzen. Ein laufendes Spiel geht also verloren — übernehmen Sie die Kontrolle nur im Attract Mode oder auf der Werkbank.
Der Options-DIP ist bei SternFA kein Not-Aus. Anders als bei AtariFA, wo Option 4 fortlaufend gelesen wird, ist DIP 4 hier der beim Start übernommene Wert — nach dem Start liegen die DIP-Leitungen physikalisch am ESP32 (Kapitel 4.3). DIP 4 während einer Übernahme auf OFF zu stellen bewirkt bis zum nächsten Reset nichts. Die Wege heraus sind: Modul ziehen, Weboberfläche, oder Reset.
Beim Verbinden fragt FA-Control die Ausstattung ab und stellt sich selbst darauf ein — es muss nichts von Hand eingetragen werden. Bei SternFA kommt zurück:
| Kennung | SternFA |
| Software-Version | dieselbe wie auf der Info-Anzeige, z. B. 5.0.6 |
| Lampen | 60 |
| Spulen | 19 |
| Schalter | 40 |
| Töne | 0 — siehe unten |
| Displays | 5 mit je sechs Stellen (Status/Credit und vier Spieler) |
Die Nummerierung folgt der Bally-/Stern-Hardware und ist dieselbe, die auch LISY benutzt:
Adresse + 15 × Datenleitung,
das heißt: Lampe 0–14 ist die erste Gruppe, 15–29 die zweite, 30–44 die
dritte und 45–59 die vierte.Strobe × 8 + Return. Strobe 1, Return 1 ist Schalter
0.Töne werden als 0 gemeldet, die Ton-Kacheln bleiben leer. Die Stern-Soundplatine SB-300 hängt am Prozessorbus, und während einer Übernahme steht der Prozessor — sie anzusteuern hieße, Buszyklen nachzubilden. Das ist nicht umgesetzt; Tonbefehle werden angenommen und bewirken nichts.
Das ESP32-Modul wird nur in X7 gesteckt; es sind keine Kabel zu löten. Versorgt wird es von der Platine — im Betrieb wird kein USB-Kabel gebraucht. Eines anzustecken ist nur zum Aufspielen der FA-Control-Firmware oder zum Mitlesen des Boot-Logs nötig. Für die Ersteinrichtung des WLAN macht FA-Control beim ersten Start einen eigenen Zugangspunkt auf; Näheres in der Anleitung von FA-Control selbst.
Zwischen Modul und FPGA laufen drei Signale: die beiden seriellen Leitungen und eine Leitung, mit der das Modul die Kontrolle anfordert. Alle drei liegen bereits auf der Platine, es ist nichts zu verdrahten.
Diese beiden gehören zum ESP32-Modul, nicht zum FPGA. Das FPGA sieht sie weder, noch kümmern sie es, und sie haben keine Wirkung, wenn der Steckplatz leer ist.
| S8 „Test" | Taster an GPIO9 des Moduls. Was er tut, legt die FA-Control-Firmware fest |
| S9, 4 Schalter | DIP1 = Modul ein/aus (OFF schickt den ESP in den Tiefschlaf), DIP2 = die blinkende Status-LED abschalten, DIP3 und DIP4 = frei |
Die genaue Bedeutung kann sich mit der FA-Control-Firmwareversion ändern — maßgeblich ist die Anleitung von FA-Control, nicht diese hier.
Ab Software 5.0.6 kann das ESP32-Modul Spiel-ROMs vorhalten. SternFA startet dann ohne SD-Karte. Verwaltet werden sie im Menü 08 GAME ROMS der Weboberfläche (FA-Control ab 1.21):
SternFA, die
Spielnummer (dieselbe wie auf den Spielauswahl-DIPs und im Bootbild) und
das Spielabbild, das auch auf die SD-Karte geht: genau 65 536 Byte je
Spiel, mit der Prüfsumme am Ende. Ein Abbild mit falscher Prüfsumme wird
abgewiesen.swrep/misc/FA_Control/roms/SternFA/ und heißen
nnn.bin oder nnn_Titel.bin, nnn = Spielnummer
dreistellig, z. B. 012_Stars.bin. Auf dem Modul liegt das
Spiel dann als SternFA/012.Beim Einschalten läuft es so ab:
3, die SD-Karte wird nicht
angefasst.Worauf zu achten ist:
SternFA/012.cfg.Alles, was Sie brauchen, um die Software auf die Platine zu bekommen, steht auf meiner Website und wird dort aktuell gehalten:
Dort finden Sie, welche Programmiersoftware Sie brauchen, wie der Treiber für den USB Blaster installiert wird und wie das FPGA programmiert wird.
Das FPGA-Programm selbst und das SD-Karten-Image liegen im SternFA-Software-Repository:
Achten Sie darauf, die Version für Ihre Platine zu
nehmen — siehe Kapitel 11. Für Hardware 2.0 ist das die Datei,
deren Name mit SternFA_5 beginnt, zum Beispiel
SternFA_530.jic. Für eine Platine v2.00/v2.01, die nicht
nach Kapitel 13 umgebaut ist, bleibt es bei
SternFA_506.jic.
Das FPGA auf dieser Platine wird aus einem seriellen Konfigurationsbaustein geladen; das Programm bleibt also nach dem Ausschalten erhalten. Sie programmieren es einmal, nicht bei jedem Start.
Dasselbe Design läuft auf mehreren Platinen, und die FPGA-Programme sind untereinander nicht austauschbar — die Pinbelegung ist eine andere, und ein falsches Programm zeigt im besten Fall nichts an und treibt im schlechtesten die falschen Anschlüsse.
| Version beginnt mit | Platine |
|---|---|
| 1 | SternFA-Platine v1.0 mit der FPGA-Platine Cyclone IV v4 — siehe Anleitung Hardware 1.x |
| 3 | SternFA-Platine v1.1 mit der FPGA-Platine Cyclone IV v4 — siehe Anleitung Hardware 1.x |
| 4 | SternFA-Platine v1.1 mit der FPGA-Platine Cyclone 10 — siehe Anleitung Hardware 1.x |
| 5 | SternFA-Platine v2.0 mit der
dev_open-Cyclone-IV-Platine — diese Anleitung |
Innerhalb der 5er-Reihe gilt: ab 5.30 nur Platine v2.02 oder eine umgebaute v2.00/v2.01 (Kapitel 13).
Die Info-Anzeige sagt Ihnen, welches Programm läuft: die erste der drei Versionsziffern auf der Anzeige von Spieler 1 ist die Platinennummer. Haben Sie das falsche geladen, bleiben die Anzeigen höchstwahrscheinlich dunkel oder zeigen Unsinn — prüfen Sie zuerst diese Ziffer.
Wer die älteren Platinen kennt, für den ist das die Kurzfassung:
dev_open-Cyclone-IV-Platine. Der FPGA-Baustein ist derselbe
EP4CE6E22 wie auf der Cyclone-IV-Platine von v1.1, die Pinbelegung ist
aber vollständig anders — daher die neue Versionsreihe 5.xx.ESP32_RX und
SB_IRQ/ ihre FPGA-Pins getauscht. Das braucht
Software 5.30 für die Spiele aus dem Konfigurationsflash. Eine
v2.00/v2.01 lässt sich umbauen (Kapitel 13).Alles, was für den Spieler zählt, ist unverändert: dieselben Steckverbinder, dieselben Befestigungslöcher, dieselbe Spieleliste, dasselbe SD-Karten-Image, dieselben Optionen 1 bis 3 und 6 — Option 4 (Anti-Flicker) liegt jetzt auf DIP 5.
PCB v2.00 braucht zwei zusätzliche
Pull-up-Widerstände. Die Rückleitungen der beiden DIP-Bänke
(GS_Dips und Opt_Dips) haben auf dieser
Platine keinen Pull-up: auf v1.x übernahm das der interne Pull-up des
FPGA, auf v2.0 sitzen aber die Multiplexer U1/U2 zwischen den DIP-Bänken
und dem FPGA, und der interne Pull-up landet auf der falschen Seite.
Ohne die beiden Widerstände liest die Platine keinen einzigen
DIP-Schalter — die Info-Anzeige zeigt Spiel 255, und der Start bleibt
mit einem SD-Karten-Fehler stehen. Je einen 10-kOhm-Widerstand von jeder
der beiden Leitungen nach +3V (3,3 V) einlöten. Ab PCB v2.01 gehören sie
zur Bestückung.
PCB v2.00 und v2.01 brauchen für Software 5.30 einen
Umbau. Ab 5.30 benutzt das FPGA nach dem Start vier Anschlüsse
des Konfigurationsflashs, um Spiele daraus zu laden (5.3). Direkt neben
dem Taktanschluss des Flashs darf dann kein Ausgang liegen — und genau
dort, an FPGA-PIN_11, lag bisher die Sendeleitung zum ESP32-Modul. Ab
PCB v2.02 tauscht sie deshalb den Platz mit der unbenutzten Leitung
SB_IRQ/. Auf einer v2.00/v2.01:
ESP32_RX auftrennenSB_IRQ/ auftrennenESP32_RX (Steckplatz X7,
GPIO6 des Moduls)SB_IRQ/ nach FPGA-PIN_11 (die
Software liest ihn derzeit nicht)Der Umbau ist an einer v2.00 erprobt. Wer nicht umbauen will, bleibt
bei SternFA_506.jic.
FA-Control ist auf der Werkbank gelaufen, aber noch nicht
in einem Automaten. Software 5.04 war die erste Version damit;
mit 5.06 verbindet sich die Weboberfläche und zeigt
SternFA / 5.0.6 mit 60 Lampen, 19 Spulen, 40 Schaltern, 5
Displays, die Rückgabe startet das Spiel neu, und das Ziehen des Moduls
fällt über den Watchdog zurück. Noch offen, in dieser Reihenfolge:
zeigen die Displays, was Sie eintippen — leuchtet bei einer einzelnen
Lampe die Lampe, die Sie gemeint haben — pulst bei einer Spule die
richtige Spule. Ist eine Lampe oder eine Spule um eine Gruppe
verschoben, ist das eine Frage der Zuordnung und an genau einer Stelle
zu beheben; melden Sie in dem Fall, was Sie gesehen haben.
Ton lässt sich über FA-Control nicht ansteuern — siehe 9.4.
Das Laden des Spiel-ROMs vom ESP32 ist auf der Werkbank
erprobt, aber noch nicht in einem Automaten (neu in 5.0.6).
Kommt statt der 3 in der Statusanzeige keine Ziffer, wurde
doch die SD-Karte gelesen; im Menü 08 steht dann, was das Modul zuletzt
geantwortet hat.
Der Options-DIP ist während einer Übernahme kein Not-Aus — siehe 9.3.
SW3 auf der FPGA-Platine tut nichts. Der Taster liegt am FPGA und ist reserviert; bislang hat ihn keine Softwareversion benutzt. Der Selbsttest liegt auf S6 „Bally Test" und auf dem Schalter in der Münztür.
Options-DIP 4 und 5 haben ihre Bedeutung geändert. Bis 5.05 (und in allen älteren Anleitungen) war DIP 4 Anti-Flicker und DIP 5 unbenutzt bzw. die FA-Control-Freigabe. Seit 5.06 ist DIP 4 die FA-Control-Freigabe und DIP 5 Anti-Flicker. Wenn Sie Einstellungen aus einer älteren Anleitung übernehmen, schauen Sie sich beide Schalter an.
Spielnummern des SD-Karten-Images v0.98. ON = Schalter geschlossen. Das Muster ist die Spielnummer binär, S1 ist das niedrigste Bit, siehe 4.1.
Die Anmerkungen sind die Bezeichnungen aus dem Image und bleiben
unübersetzt: Freeplay = Freispielversion,
NOT USED = an dieser Nummer liegen keine ROM-Daten,
7digit mod = Umbau auf siebenstellige Anzeigen,
Special = Sonderfassung.
| Nr | S1 | S2 | S3 | S4 | S5 | S6 | S7 | S8 | Spiel | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | off | off | off | off | off | off | off | off | Meteor | Stern MPU-200 |
| 1 | on | off | off | off | off | off | off | off | Galaxy | Stern MPU-200 |
| 2 | off | on | off | off | off | off | off | off | Ali | Stern MPU-200 |
| 3 | on | on | off | off | off | off | off | off | Big Game | Stern MPU-200 |
| 4 | off | off | on | off | off | off | off | off | Seawitch | Stern MPU-200 |
| 5 | on | off | on | off | off | off | off | off | Cheetah | Stern MPU-200 |
| 6 | off | on | on | off | off | off | off | off | Quicksilver | Stern MPU-200 |
| 7 | on | on | on | off | off | off | off | off | Stargazer | Stern MPU-200 |
| 8 | off | off | off | on | off | off | off | off | Nine Ball | Stern MPU-200 |
| 9 | on | off | off | on | off | off | off | off | Iron Maiden | Stern MPU-200 |
| 10 | off | on | off | on | off | off | off | off | Viper | Stern MPU-200 |
| 11 | on | on | off | on | off | off | off | off | Dragonfist | Stern MPU-200 |
| 12 | off | off | on | on | off | off | off | off | Cue | Stern MPU-200 |
| 13 | on | off | on | on | off | off | off | off | Flight 2000 | Stern MPU-200 |
| 14 | off | on | on | on | off | off | off | off | Freefall | Stern MPU-200 |
| 15 | on | on | on | on | off | off | off | off | Lightning | Stern MPU-200 |
| 16 | off | off | off | off | on | off | off | off | Split Second | Stern MPU-200 |
| 17 | on | off | off | off | on | off | off | off | Catacomb | Stern MPU-200 |
| 18 | off | on | off | off | on | off | off | off | Orbitor 1 | Stern MPU-200 |
| 19 | on | on | off | off | on | off | off | off | Meteor | Stern MPU-200 Freeplay |
| 20 | off | off | on | off | on | off | off | off | Galaxy | Stern MPU-200 Freeplay |
| 21 | on | off | on | off | on | off | off | off | Ali | Stern MPU-200 Freeplay |
| 22 | off | on | on | off | on | off | off | off | Big Game | Stern MPU-200 Freeplay |
| 23 | on | on | on | off | on | off | off | off | Seawitch | Stern MPU-200 Freeplay |
| 24 | off | off | off | on | on | off | off | off | Cheetah | Stern MPU-200 Freeplay |
| 25 | on | off | off | on | on | off | off | off | Quicksilver | Stern MPU-200 Freeplay |
| 26 | off | on | off | on | on | off | off | off | Stargazer | Stern MPU-200 Freeplay |
| 27 | on | on | off | on | on | off | off | off | Nine Ball | Stern MPU-200 Freeplay |
| 28 | off | off | on | on | on | off | off | off | Iron Maiden | Stern MPU-200 Freeplay |
| 29 | on | off | on | on | on | off | off | off | Viper | Stern MPU-200 Freeplay |
| 30 | off | on | on | on | on | off | off | off | Dragonfist | Stern MPU-200 Freeplay |
| 31 | on | on | on | on | on | off | off | off | Cue | Stern MPU-200 Freeplay |
| 32 | off | off | off | off | off | on | off | off | Flight 2000 | Stern MPU-200 Freeplay |
| 33 | on | off | off | off | off | on | off | off | Freefall | Stern MPU-200 Freeplay |
| 34 | off | on | off | off | off | on | off | off | Lightning | Stern MPU-200 Freeplay |
| 35 | on | on | off | off | off | on | off | off | Split Second | Stern MPU-200 Freeplay |
| 36 | off | off | on | off | off | on | off | off | Catacomb | Stern MPU-200 Freeplay |
| 37 | on | off | on | off | off | on | off | off | Orbitor 1 | Stern MPU-200 Freeplay |
| 38 | off | on | on | off | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 39 | on | on | on | off | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 40 | off | off | off | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 41 | on | off | off | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 42 | off | on | off | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 43 | on | on | off | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 44 | off | off | on | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 45 | on | off | on | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 46 | off | on | on | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 47 | on | on | on | on | off | on | off | off | NOT USED | – |
| 48 | off | off | off | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 49 | on | off | off | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 50 | off | on | off | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 51 | on | on | off | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 52 | off | off | on | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 53 | on | off | on | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 54 | off | on | on | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 55 | on | on | on | off | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 56 | off | off | off | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 57 | on | off | off | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 58 | off | on | off | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 59 | on | on | off | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 60 | off | off | on | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 61 | on | off | on | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 62 | off | on | on | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 63 | on | on | on | on | on | on | off | off | NOT USED | – |
| 64 | off | off | off | off | off | off | on | off | Pinball | Stern |
| 65 | on | off | off | off | off | off | on | off | Stingray | Stern |
| 66 | off | on | off | off | off | off | on | off | Stars | Stern |
| 67 | on | on | off | off | off | off | on | off | Memory Lane | Stern |
| 68 | off | off | on | off | off | off | on | off | Lectronamo | Stern |
| 69 | on | off | on | off | off | off | on | off | Wild Fyre | Stern |
| 70 | off | on | on | off | off | off | on | off | Nugent | Stern |
| 71 | on | on | on | off | off | off | on | off | Dracula | Stern |
| 72 | off | off | off | on | off | off | on | off | Trident | Stern |
| 73 | on | off | off | on | off | off | on | off | Hot Hand | Stern |
| 74 | off | on | off | on | off | off | on | off | Magic | Stern |
| 75 | on | on | off | on | off | off | on | off | Cosmic Princess | Stern |
| 76 | off | off | on | on | off | off | on | off | Pinball | Stern Freeplay |
| 77 | on | off | on | on | off | off | on | off | Stingray | Stern Freeplay |
| 78 | off | on | on | on | off | off | on | off | Stars | Stern Freeplay |
| 79 | on | on | on | on | off | off | on | off | Memory Lane | Stern Freeplay |
| 80 | off | off | off | off | on | off | on | off | Lectronamo | Stern Freeplay |
| 81 | on | off | off | off | on | off | on | off | Wild Fyre | Stern Freeplay |
| 82 | off | on | off | off | on | off | on | off | Nugent | Stern Freeplay |
| 83 | on | on | off | off | on | off | on | off | Dracula | Stern Freeplay |
| 84 | off | off | on | off | on | off | on | off | Trident | Stern Freeplay |
| 85 | on | off | on | off | on | off | on | off | Hot Hand | Stern Freeplay |
| 86 | off | on | on | off | on | off | on | off | Magic | Stern Freeplay |
| 87 | on | on | on | off | on | off | on | off | Cosmic Princess | Stern Freeplay |
| 88 | off | off | off | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 89 | on | off | off | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 90 | off | on | off | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 91 | on | on | off | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 92 | off | off | on | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 93 | on | off | on | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 94 | off | on | on | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 95 | on | on | on | on | on | off | on | off | NOT USED | – |
| 96 | off | off | off | off | off | on | on | off | FREEDOM | Bally |
| 97 | on | off | off | off | off | on | on | off | NIGHTRIDER | Bally |
| 98 | off | on | off | off | off | on | on | off | EVELKNIEVEL | Bally |
| 99 | on | on | off | off | off | on | on | off | EIGHTBALL | Bally |
| 100 | off | off | on | off | off | on | on | off | POWERPLAY | Bally |
| 101 | on | off | on | off | off | on | on | off | MATAHARI | Bally |
| 102 | off | on | on | off | off | on | on | off | BLACKJACK | Bally |
| 103 | on | on | on | off | off | on | on | off | STRIKES_SPARES | Bally |
| 104 | off | off | off | on | off | on | on | off | LOSTWORLD | Bally |
| 105 | on | off | off | on | off | on | on | off | 6MILLIONMAN | Bally |
| 106 | off | on | off | on | off | on | on | off | PLAYBOY | Bally |
| 107 | on | on | off | on | off | on | on | off | VOLTAN | Bally |
| 108 | off | off | on | on | off | on | on | off | SUPERSONIC | Bally |
| 109 | on | off | on | on | off | on | on | off | STARTREK | Bally |
| 110 | off | on | on | on | off | on | on | off | KISS | Bally |
| 111 | on | on | on | on | off | on | on | off | PARAGON | Bally |
| 112 | off | off | off | off | on | on | on | off | HARLEMGLOBE | Bally |
| 113 | on | off | off | off | on | on | on | off | DOLLYPARTON | Bally |
| 114 | off | on | off | off | on | on | on | off | FUTURESPA | Bally |
| 115 | on | on | off | off | on | on | on | off | NITROGROUND | Bally |
| 116 | off | off | on | off | on | on | on | off | SILVERBALLMANIA | Bally |
| 117 | on | off | on | off | on | on | on | off | SPACEINVADERS | Bally |
| 118 | off | on | on | off | on | on | on | off | ROLLINGSTONES | Bally |
| 119 | on | on | on | off | on | on | on | off | MYSTIC | Bally |
| 120 | off | off | off | on | on | on | on | off | HOTDOGGIN | Bally |
| 121 | on | off | off | on | on | on | on | off | VIKING | Bally |
| 122 | off | on | off | on | on | on | on | off | SKATEBALL | Bally |
| 123 | on | on | off | on | on | on | on | off | FRONTIER | Bally |
| 124 | off | off | on | on | on | on | on | off | XENON | Bally |
| 125 | on | off | on | on | on | on | on | off | FLASHGORDON | Bally |
| 126 | off | on | on | on | on | on | on | off | 8BALLDELUXE | Bally |
| 127 | on | on | on | on | on | on | on | off | FIREBALLII | Bally |
| 128 | off | off | off | off | off | off | off | on | EMRYRON | Bally |
| 129 | on | off | off | off | off | off | off | on | FATHOM | Bally |
| 130 | off | on | off | off | off | off | off | on | MEDUSA | Bally |
| 131 | on | on | off | off | off | off | off | on | CENTAUR | Bally |
| 132 | off | off | on | off | off | off | off | on | ELEKTRA | Bally |
| 133 | on | off | on | off | off | off | off | on | VECTOR | Bally |
| 134 | off | on | on | off | off | off | off | on | MR_MRSPACMAN | Bally |
| 135 | on | on | on | off | off | off | off | on | SPECTRUM | Bally |
| 136 | off | off | off | on | off | off | off | on | SPEAKEASY | Bally |
| 137 | on | off | off | on | off | off | off | on | BMX | Bally |
| 138 | off | on | off | on | off | off | off | on | GRANDSLAM | Bally 2 player |
| 139 | on | on | off | on | off | off | off | on | GOLDBALL | Bally |
| 140 | off | off | on | on | off | off | off | on | XandOs | Bally |
| 141 | on | off | on | on | off | off | off | on | SPYHUNTER | Bally |
| 142 | off | on | on | on | off | off | off | on | KINGSOFSTEEL | Bally |
| 143 | on | on | on | on | off | off | off | on | BLACKPYRAMID | Bally |
| 144 | off | off | off | off | on | off | off | on | FIREBALCLASSIC | Bally |
| 145 | on | off | off | off | on | off | off | on | CYBERNAUT | Bally |
| 146 | off | on | off | off | on | off | off | on | NIGHTRIDER | Bally Freeplay |
| 147 | on | on | off | off | on | off | off | on | EVELKNIEVEL | Bally Freeplay |
| 148 | off | off | on | off | on | off | off | on | EIGHTBALL | Bally Freeplay |
| 149 | on | off | on | off | on | off | off | on | POWERPLAY | Bally Freeplay |
| 150 | off | on | on | off | on | off | off | on | MATAHARI | Bally Freeplay |
| 151 | on | on | on | off | on | off | off | on | BLACKJACK | Bally Freeplay |
| 152 | off | off | off | on | on | off | off | on | STRIKES_SPARES | Bally Freeplay |
| 153 | on | off | off | on | on | off | off | on | LOSTWORLD | Bally Freeplay |
| 154 | off | on | off | on | on | off | off | on | 6MILLIONMAN | Bally Freeplay |
| 155 | on | on | off | on | on | off | off | on | PLAYBOY | Bally Freeplay |
| 156 | off | off | on | on | on | off | off | on | VOLTAN | Bally Freeplay |
| 157 | on | off | on | on | on | off | off | on | SUPERSONIC | Bally Freeplay |
| 158 | off | on | on | on | on | off | off | on | STARTREK | Bally Freeplay |
| 159 | on | on | on | on | on | off | off | on | KISS | Bally Freeplay |
| 160 | off | off | off | off | off | on | off | on | PARAGON | Bally Freeplay |
| 161 | on | off | off | off | off | on | off | on | HARLEMGLOBE | Bally Freeplay |
| 162 | off | on | off | off | off | on | off | on | DOLLYPARTON | Bally Freeplay |
| 163 | on | on | off | off | off | on | off | on | FUTURESPA | Bally Freeplay |
| 164 | off | off | on | off | off | on | off | on | NITROGROUND | Bally Freeplay |
| 165 | on | off | on | off | off | on | off | on | SILVERBALLMANIA | Bally Freeplay |
| 166 | off | on | on | off | off | on | off | on | SPACEINVADERS | Bally Freeplay |
| 167 | on | on | on | off | off | on | off | on | ROLLINGSTONES | Bally Freeplay |
| 168 | off | off | off | on | off | on | off | on | MYSTIC | Bally Freeplay |
| 169 | on | off | off | on | off | on | off | on | HOTDOGGIN | Bally Freeplay |
| 170 | off | on | off | on | off | on | off | on | VIKING | Bally Freeplay |
| 171 | on | on | off | on | off | on | off | on | SKATEBALL | Bally Freeplay |
| 172 | off | off | on | on | off | on | off | on | FRONTIER | Bally Freeplay |
| 173 | on | off | on | on | off | on | off | on | XENON | Bally Freeplay |
| 174 | off | on | on | on | off | on | off | on | FLASHGORDON | Bally Freeplay |
| 175 | on | on | on | on | off | on | off | on | 8BALLDELUXE | Bally Freeplay |
| 176 | off | off | off | off | on | on | off | on | FIREBALLII | Bally Freeplay |
| 177 | on | off | off | off | on | on | off | on | EMRYRON | Bally Freeplay |
| 178 | off | on | off | off | on | on | off | on | FATHOM | Bally Freeplay |
| 179 | on | on | off | off | on | on | off | on | MEDUSA | Bally Freeplay |
| 180 | off | off | on | off | on | on | off | on | CENTAUR | Bally Freeplay |
| 181 | on | off | on | off | on | on | off | on | ELEKTRA | Bally Freeplay |
| 182 | off | on | on | off | on | on | off | on | VECTOR | Bally Freeplay |
| 183 | on | on | on | off | on | on | off | on | MR_MRSPACMAN | Bally Freeplay |
| 184 | off | off | off | on | on | on | off | on | SPECTRUM | Bally Freeplay |
| 185 | on | off | off | on | on | on | off | on | SPEAKEASY | Bally Freeplay |
| 186 | off | on | off | on | on | on | off | on | BMX | Bally Freeplay |
| 187 | on | on | off | on | on | on | off | on | GOLDBALL | Bally Freeplay |
| 188 | off | off | on | on | on | on | off | on | XandOs | Bally Freeplay |
| 189 | on | off | on | on | on | on | off | on | SPYHUNTER | Bally Freeplay |
| 190 | off | on | on | on | on | on | off | on | KINGSOFSTEEL | Bally Freeplay |
| 191 | on | on | on | on | on | on | off | on | BLACKPYRAMID | Bally Freeplay |
| 192 | off | off | off | off | off | off | on | on | FIREBALCLASSIC | Bally Freeplay |
| 193 | on | off | off | off | off | off | on | on | CYBERNAUT | Bally Freeplay |
| 194 | off | on | off | off | off | off | on | on | 6MILLIONMAN | Bally 7digit mod |
| 195 | on | on | off | off | off | off | on | on | PLAYBOY | Bally 7digit mod |
| 196 | off | off | on | off | off | off | on | on | VOLTAN | Bally 7digit mod |
| 197 | on | off | on | off | off | off | on | on | SUPERSONIC | Bally 7digit mod |
| 198 | off | on | on | off | off | off | on | on | STARTREK | Bally 7digit mod |
| 199 | on | on | on | off | off | off | on | on | KISS | Bally 7digit mod |
| 200 | off | off | off | on | off | off | on | on | PARAGON | Bally 7digit mod |
| 201 | on | off | off | on | off | off | on | on | HARLEMGLOBE | Bally 7digit mod |
| 202 | off | on | off | on | off | off | on | on | DOLLYPARTON | Bally 7digit mod |
| 203 | on | on | off | on | off | off | on | on | FUTURESPA | Bally 7digit mod |
| 204 | off | off | on | on | off | off | on | on | NITROGROUND | Bally 7digit mod |
| 205 | on | off | on | on | off | off | on | on | SILVERBALLMANIA | Bally 7digit mod |
| 206 | off | on | on | on | off | off | on | on | SPACEINVADERS | Bally 7digit mod |
| 207 | on | on | on | on | off | off | on | on | ROLLINGSTONES | Bally 7digit mod |
| 208 | off | off | off | off | on | off | on | on | MYSTIC | Bally 7digit mod |
| 209 | on | off | off | off | on | off | on | on | HOTDOGGIN | Bally 7digit mod |
| 210 | off | on | off | off | on | off | on | on | VIKING | Bally 7digit mod |
| 211 | on | on | off | off | on | off | on | on | 8BALLDELUXE | Special |
| 212 | off | off | on | off | on | off | on | on | EMBRYON | Special |
| 213 | on | off | on | off | on | off | on | on | VECTOR | Special |
| 214 | off | on | on | off | on | off | on | on | FATHOM | Special |
| 215 | on | on | on | off | on | off | on | on | NITROGROUND | Special w. Sirene Patch |
| 216 | off | off | off | on | on | off | on | on | Pinball | Stern |
| 217 | on | off | off | on | on | off | on | on | Stingray | Stern |
| 218 | off | on | off | on | on | off | on | on | Stars | Stern |
| 219 | on | on | off | on | on | off | on | on | Memory Lane | Stern |
| 220 | off | off | on | on | on | off | on | on | Pinball | Stern Freeplay |
| 221 | on | off | on | on | on | off | on | on | Stingray | Stern Freeplay |
| 222 | off | on | on | on | on | off | on | on | Stars | Stern Freeplay |
| 223 | on | on | on | on | on | off | on | on | Memory Lane | Stern Freeplay |
| 224 | off | off | off | off | off | on | on | on | Tigerrag | Bell Games |
| 225 | on | off | off | off | off | on | on | on | 8BALLDELUXE | V32 |
| 226 | off | on | off | off | off | on | on | on | SPEAKEASY 4Player | – |
| 227 | on | on | off | off | off | on | on | on | SPEAKEASY 4Player | Freeplay |
| 228 | off | off | on | off | off | on | on | on | Saturn2 | Bell Games |
| 229 | on | off | on | off | off | on | on | on | Lectronamo | Stern |
| 230 | off | on | on | off | off | on | on | on | Lectronamo | Stern Freeplay |
| 231 | on | on | on | off | off | on | on | on | World Defender | Bell Games |
| 232 | off | off | off | on | off | on | on | on | World Defender | Bell Games Freeplay |
| 233 | on | off | off | on | off | on | on | on | Baby Pacman | – |
| 234 | off | on | off | on | off | on | on | on | Baby Pacman | Okaegi version |
| 235 | on | on | off | on | off | on | on | on | GRANDSLAM | 4 player |
| 236 | off | off | on | on | off | on | on | on | GRANDSLAM | 2 player freeplay |
| 237 | on | off | on | on | off | on | on | on | GRANDSLAM | 4 player freeplay |
Die 14 Konfigurationsschalter von SternFA
S1 Spielauswahl S2 Optionen
1 + 1 1 Zero-Cross-Emulator
2 + 2 2 nvram fortlaufend sichern
3 + 4 3 Bally-Takt erzwingen
4 + 8 4 FA-Control-Übernahme erlauben
5 + 16 5 Anti-Flicker für LEDs
6 + 32 6 nvram beim Start löschen
7 + 64
8 + 128 Grundeinstellung: alles OFF
beide Bänke werden EINMAL beim Start gelesen —
nach jeder Änderung: aus- und einschalten
S9, die 4er-Bank neben Steckplatz X7, gehört zum ESP32-Modul, nicht zum FPGA (9.6).
Die Info-Anzeige, erste Sekunden nach dem Einschalten
Spieler 1 5 0 6 Version, erste Ziffer = Platinenvariante (Kapitel 11)
Spieler 2 2 1 0 1 Spielauswahl; führende 2 = Stern-MPU-200-Takt
Spieler 3 0 5 0 9 6 3 lisy.dev-Kennung, fest
Spieler 4 3 2 Wert der Optionsbank S2 (Dip1=1 ... Dip6=32)
Credit 4 zählt 4, 3, 2, 1, 0 herunter
LEDs: rot SD-Kartenfehler (dunkel = gut) · gelb Zero Cross (an = gut) · grün Bally (blinkt beim Start, danach an solange das Spiel läuft; dauerhaft an während einer FA-Control-Übernahme)
SD-Fehlerziffer in der Statusanzeige: 1
= Karte nicht lesbar · 2 = Prüfsumme des Spielblocks falsch
· 3 = ROM kam vom ESP32 (kein Fehler, nur HW 2.0) ·
4 = ROM aus dem Konfigurationsflash, keine Karte (kein
Fehler, ab x.30) · 8 = keine Karte, Spiel nicht im
Flash
Taster: SW2 Reset (FPGA-Platine) · S6 „Bally Test" = Selbsttest · S33 Bookkeeping-Reset · S8 gehört zum ESP32 · SW3 ohne Funktion
FPGA-Programm für diese Platine:
SternFA_5xx — eine Version, die nicht mit 5
beginnt, ist die falsche Platine. Ab 5.30 nur PCB v2.02 oder umgebaute
v2.00/v2.01 (Kapitel 13).